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Ort in Der Provinz Hennegau: Charleroi, Mons, Tournai, Binche, Fleurus, Anderlues, Ghislenghien, Thuin, Ath, Mouscron, Spiennes, La Louvi Re

Source Wikipedia

Published August 28th 2011
ISBN : 9781159232023
Paperback
28 pages
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 About the Book 

Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Charleroi, Mons, Tournai, Binche, Fleurus, Anderlues, Ghislenghien, Thuin, Ath, Mouscron, Spiennes, La LouviMoreDieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 26. Nicht dargestellt. Kapitel: Charleroi, Mons, Tournai, Binche, Fleurus, Anderlues, Ghislenghien, Thuin, Ath, Mouscron, Spiennes, La Louvi re, Saint-Ghislain, Hensies, Antoing, Marchienne-au-Pont, Froidchapelle, Pecq, Chimay, Estinnes, Qui vrain, Beaumont, Leuze-en-Hainaut, P ruwelz, Bel il, Rumes, Celles, Quaregnon, Gerpinnes, Lobbes, Frameries, Lessines, Chapelle-lez-Herlaimont, Montigny-le-Tilleul, Courcelles, Morlanwelz, Braine-le-Comte, Frasnes-lez-Anvaing, Honnelles, Ch telet, Soignies, Le Roeulx, Fontaine-l v que, Qu vy, Bernissart, Couillet, Pont- -Celles, Chi vres, Dour, Boussu, Erquelinnes, Merbes-le-Ch teau, Estaimpuis, Brugelette, Mont-de-lEnclus, Flobecq, Ellezelles, Colfontaine, caussinnes, Momignies, Silly, Lens, Jurbise, Brunehaut, Manage, Seneffe, Farciennes, Ronqui res, Lettelingen, Jemappes, Ligne. Auszug: Mons (niederl ndisch und deutsch Bergen) ist die Hauptstadt der belgischen Provinz Hennegau. Die Stadt ist seit dem 31. M rz 1967 Sitz des Milit rischen Hauptquartiers der NATO, SHAPE. Grande Place - Marktplatz mit Belfried (links) Der Name der Stadt bedeutet Berge, was auf die geografische Gegebenheit in der Stadt schlie en l sst. Die Stadt entstand auf einem der f nf H gel in der Senke des Flusses Henne (frz. Haine). Mons ist Geburtsort des Komponisten Orlando di Lasso, dem 1853 ein Denkmal (von Frison) in der Stadt errichtet wurde. Arch ologische Ausgrabungen in den nahegelegenen Feuersteinbr chen von Spiennes, die auf der Liste des Weltkultur- und Naturerbes der Menschheit der UNESCO stehen, haben ergeben, dass Mons schon w hrend des Neolithikums und in der Eisenzeit bewohnt wurde. Mons verdankt seinen Ursprung einem Fort, welches von Caesar im Kriege gegen die Gallier hier angelegt wurde (an der Stelle des jetzigen Belfrieds). In r mischer Zeit war Mons ein milit risches Lager an der Stra e von Bavay nach Utrecht. Wie viele...